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Do. | 18.02.2021

Gibt es eine kostengünstige Alternative zu Hybris / SAP Commerce Cloud?

Magento mit B2B proLine Extension als Hybris-Alternative
Magento mit B2B proLine Extension als Hybris-Alternative

Viele mittelständische Produktionsbetriebe mit SAP als ERP im Einsatz planen, die Digitalisierung des Vertriebs mit einem B2B-Online-Shop voranzutreiben. Eine naheliegende Betrachtung ist dabei die SAP-eigene Lösung: SAP Commerce Cloud – vormals SAP Hybris.

Nach den ersten Gesprächen mit SAP Commerce-Dienstleistern sind die Entscheider in den Unternehmen oft von den hohen Kosten und der langen Einführungsdauer überrascht und suchen nach leistungsfähigen aber kostengünstigeren Alternativen.

Welche Alternativen gibt es zu SAP E-Commerce Cloud / Hybris?

Die Zahl der Anbieter von Shopsystemen ist hoch. Allerdings sind nur wenige Lösungen für den B2B-Einsatz geeignet. Soll der Webshop auch noch in SAP als führendes System (Single Source of Truth) integriert werden, bleibt nur eine sehr übersichtliche Zahl an geeigneten Lösungen übrig. Nur sehr wenige Systeme garantieren die vollständige SAP-Integration.

Eine Lösung, die den Spagat zwischen B2B-Fähigkeit, SAP-Integration bei gleichzeitiger Kosteneffizienz und kurzer Einführungszeit beherrscht, ist die B2B E-Commerce Lösung „ProLine“.

B2B ProLine
B2B ProLine
  • ca. 80 % weniger Kosten für Einführung und Betrieb*
  • ca. 70 % kürzere Einführungszeit (Time to Market)*
  • 100 % SAP-Integration
  • 100 % B2B-Fähigkeit

Wichtige Auswahlkriterien für SAP-integrierte E-Commerce Systeme

Die SAP Commerce Cloud / SAP Hybris ist eine professionelle und sehr mächtige E-Commerce Lösung, die von vielen Unternehmen u. a. wegen des großen Funktionsumfangs, der Zuverlässigkeit, der technischen Performance und den professionellen Partnern geschätzt wird.

Wenn Sie aus Kostengründen eine Alternative suchen, sollten Sie auf jeden Fall die folgenden Kriterien bei der Systemauswahl beachten, damit die Ersparnis auf lange Sicht keine Kostenfalle wird.

SAP-Integrationsfähigkeit

SAP unterscheidet sich gegenüber anderen Warenwirtschaftssystemen deutlich. Genannt seien hier die SAP-eigenen Datenstrukturen und die umfangreichen Geschäfts- und Planungsprozesse, die mit SAP abgebildet werden können. Bei der Realisierung eines E-Commerce Projektes sollten Sie beachten, dass SAP das Herzstück Ihres Unternehmens und „Single Source of Truth“ ist. Mit anderen Worten: SAP sollte auch bei der Vertriebsdigitalisierung stets das führende System sein.

Daher ist es von großem Vorteil, wenn das Shopsystem die SAP-Datenstrukturen abbilden kann und nahtlos mit den in SAP vorhandenen Prozesskonfigurationen (BAPIS) kommunizieren kann. Eine nochmalige Abbildung der SAP-Prozesse im Webshop ist nicht nur aufwändig, sondern sogar gefährlich. Zwischen den beiden Systemen könnten Differenzen entstehen, die den Online-Bestellprozess stark erschweren.

Tipps: Achten Sie darauf, dass die Datenstruktur des Webshops der SAP-Logik folgt.

Achten Sie darauf, dass der Shop die SAP-eigenen Prozessbausteine (BAPIs) einfach nutzen kann.

B2B-Funktionsumfang

Die meisten Unternehmen mit SAP ERP im Einsatz möchten mit dem Webshop hauptsächlich B2B-Kunden (Wiederverkäufer, gewerbliche Endkunden, verarbeitendes Gewerbe) bedienen. Zu diesem Zweck werden wesentlich mehr Funktionen benötigt als im B2C-Bereich, z. B. Zugangsvoraussetzungen, kundenindividuelle Preise, Sortimente, Zahlarten, unterschiedliche Nutzer pro Kunde, spezielle B2B-Bestellfunktionen u.v.m.

Fehlen diese Funktionen im Standardumfang des Shops müssen diese oft mühsam mit aufwändigen Anpassungen programmiert werden. Schnell wird hier eine günstige Lösung zur Kostenfalle.

Tipps: Achten Sie darauf, dass die Shoplösung bereits im Standardumfang über ausreichend B2B-Funktionen verfügt.

Erstellen Sie eine entsprechende Anforderungsliste und gleichen Sie diese mit dem Funktionsumfang der möglichen Shoplösung ab.

Vergleich SAP Hybris vs. B2B ProLine

 

SAP Commerce Cloud (vormals SAP Hybris)

B2B ProLine

SAP-Integration gut sehr gut
B2B-Funktionsumfang gut

sehr gut

Skalierbarkeit sehr gut

sehr gut

Performance sehr gut

sehr gut

Struktur monolithisch Flexibel / Best of Breed
Cloud-Fähigkeit ja Ja
Headless / API-first ja Ja
Kosten hoch Ca. 80 % weniger
Time to Market ca. 18 Monate Ca. 4-6 Monate
Auswahl an Dienstleistern hoch Sehr hoch

SAP unterscheidet sich gegenüber anderen Warenwirtschaftssystemen deutlich. Genannt seien hier die SAP-eigenen Datenstrukturen und die umfangreichen Geschäfts- und Planungsprozesse, die mit SAP abgebildet werden können. Bei der Realisierung eines E-Commerce Projektes sollten Sie beachten, dass SAP das Herzstück Ihres Unternehmens und „Single Source of Truth“ ist. Mit anderen Worten: SAP sollte auch bei der Vertriebsdigitalisierung stets das führende System sein.

Daher ist es von großem Vorteil, wenn das Shopsystem die SAP-Datenstrukturen abbilden kann und nahtlos mit den in SAP vorhandenen Prozesskonfigurationen (BAPIS) kommunizieren kann. Eine nochmalige Abbildung der SAP-Prozesse im Webshop ist nicht nur aufwändig, sondern sogar gefährlich. Zwischen den beiden Systemen könnten Differenzen entstehen, die den Online-Bestellprozess stark erschweren.

Skalierbarkeit & Performance

Ihre zukünftige E-Commerce Lösung sollte mit Ihren Zielen wachsen - auch wenn Sie zunächst im Rahmen eines Pilot-Projektes den Webshop für nur ein Land realisieren wollen. Das Shopsystem sollte in der Lage sein, Ihre zukünftige Expansion und alle damit verbundenen Rollouts voll zu unterstützen. Von großem Vorteil ist hier die „Multi-Store-Fähigkeit“ der Shop-Software.

Diese ermöglicht es Ihnen mit nur einer Installation und einmaliger Integration in SAP, beliebig viele Shops zu erstellen, z. B. Länder, Sprachen, weitere Marken/Unternehmen im Verbund, B2C-Ausweitung und spezielle Zielgruppen.

Auch muss die System-Performance mit Ihren zunehmenden Anforderungen hinsichtlich Besucheranzahl, Bestellvolumen und Systemgeschwindigkeit standhalten können. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Sie nach kurzer Zeit bereits auf ein leistungsfähigeres System umsteigen müssen.

Tipp: Achten Sie auf die Multi-Store-Fähigkeit, Skalierfähigkeit und Performance-Reserven der Shop-Lösung.

Headless & API First

Headless & API First: Mit diesen Systemeigenschaften realisieren Sie schnell und flexibel zusätzliche Vertriebsszenarien und Business Cases. Daher sollte die E-Commerce Lösung nicht nur vom eigenen Shop-Frontend (Head) abhängig sein, sondern die Integration von vielen weiteren Technologien reibungslos ermöglichen:

  • Anbindung von Progressive Web Apps (PWA) und nativen Apps
  • Anbindung von Scannern, Voice, IoT usw.
  • Integration von Einkaufsplattformen und PunchOut-Szenarien, wie z. B. SAP Ariba via OCI/cXML
  • Integration von Shopfunktionen in verschiedene Websites (z. B. Microsites)
  • Realisierung von automatischen Bestellprozessen

Tipp: Achten Sie bei der Systemauswahl darauf, in welchem Umfang Headless-Funktionen bereitstehen.

Dienstleister-Landschaft

Ein weiteres Kriterium wird oft unterschätzt: die Abhängigkeit zu einem Hersteller oder Dienstleister. Einige attraktive Alternativen entpuppen sich als „proprietär“. Das bedeutet, dass die Shoplösung von einem Hersteller entwickelt wird und dass dieser gleichzeitig als Dienstleister fungiert. So geraten Sie schnell in eine ungewollte Abhängigkeit. Daher ist es ratsam auf eine (weltweit) stark verbreitete Technologie zu setzen inklusive großer Dienstleistungslandschaft und reichem Angebot für zusätzliche Module. So bleiben Sie in Zukunft stets unabhängig.

Tipp: Entscheiden Sie sich für eine weit verbreitete Shop-Technologie mit vielen Servicepartnern.


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Der Autor

Martin Rommel
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MARTIN ROMMEL (ECOPLAN E-Commerce GmbH)

Telefon: +49 661 9650-13

Mobil: +49 172 6622241

E-Mail: martin.rommel@ecoplan.de


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