Warum
individuelle
B2B-Prozesse einen starken Standard brauchen
Individuelle Preislogiken, Freigaben, Rollenmodelle und Länderstrukturen sind im B2B-Vertrieb Alltag. Entscheidend ist daher nicht, ob Prozesse individuell sind – sondern wie diese Individualität technisch umgesetzt wird. Mit avanta setzen Sie auf Konfiguration statt Programmierung – für einen Vertrieb, der flexibel, updatefähig und skalierbar bleibt.
Individuelle B2B-Prozesse
Individuelle B2B-Prozesse sind kein Problem. Problematisch wird es erst, wenn Individualität durch ein individuelles System entsteht.
Standard vs. individuell
Heute entscheidet nicht „Standard oder individuell“. Sondern ob Individualität über Code oder über Konfiguration umgesetzt wird.
avanta Standard
Der avanta Standard gibt Sicherheit. Für Updates, Betrieb und Weiterentwicklung – und bleibt dabei flexibel genug, um Ihre Prozesse abzubilden.
Warum ein konfigurierbarer Standard
im B2B entscheidet
Historisch wurde B2B-Individualität oft durch individualisierte B2C-Systeme abgebildet. Was anfangs flexibel wirkte, wird mit der Zeit teuer: Anpassungen dauern, Updates werden riskant, Wissen hängt an Einzelpersonen oder Dienstleistern.
Heute wollen Unternehmen stabile Vertriebssysteme, die effizient, intergierbar und flexibel erweiterbar sind – ohne jedes Mal neu gebaut zu werden.
Die Frage ist nicht „Standard oder Individualität“, sondern: individuell programmiert vs. konfigurierbar standardisiert.
Viele denken bei Standard an Starrheit. Der moderne B2B-Standard ist anders: Er liefert bewährte Funktionen und Strukturen, die sich über Konfiguration, Daten und Regeln anpassen lassen – ohne Eingriffe in den Kern.
- Individualität bleibt – aber ohne individuelles System
- Struktur & Planbarkeit – ohne Flexibilitätsverlust
- Sicherheit für Betrieb, Updates und Investitionen
Der avanta Standard ist kein fixes Prozessmodell. avanta umfasst 1.000+ Funktionen, die individuell konfiguriert werden können. So lassen sich mit avanta nahezu 100% aller B2B-Prozesse abbilden.
Auch die Systemlandschaft bleibt beherrschbar: Der Austausch mit ERP-, PIM- oder CRM-Systemen erfolgt konfigurierbar über eine flexible Integrationsschicht – nicht über individuell programmierte Schnittstellen.
So bleibt die Lösung updatefähig, wartbar und kalkulierbar – auch wenn sie individuell genutzt wird.
Standardlösung vs. individualisiertes System
Der Unterschied in der Praxis
- Lange Projektlaufzeiten (Konzeption + Entwicklung)
- Hohe Initialkosten + schwer kalkulierbare Folgekosten
- Änderungen = neue Entwicklungsprojekte
- Updates riskant, Know-how gebunden
- Höhere Abhängigkeiten & Betriebsrisiken
- Schneller produktiv durch Konfiguration
- Klarere Kostenstruktur über Lebenszyklus
- Anpassungen über Regeln & Einstellungen
- Updatefähig, profitiert von Weiterentwicklung
- Reduzierte Abhängigkeiten, höhere Betriebssicherheit
ERP-first:
Prozesse dort nutzen, wo sie entstehen
Im B2B werden entscheidende Daten (z.B. Kunden, Konditionen, Produkte, Verfügbarkeit) und Prozesse (z.B. Rabatte, Transportkosten, Auswahl Frachtführer) fast immer im ERP abgebildet. Viele Agenturen bauen diese Logiken in Shops und Portalen jedoch erneut nach. Die Konsequenzen sind Doppelpflege, Inkonsistenzen und wachsender Komplexität.
Der ERP-first Ansatz von avanta nutzt die bestehenden Daten und Prozesse konsequent aus dem ERP oder anderen vorhandenen Systemen, statt sie neu zu bauen. Auch für die Integration setzt avanta auf Standards: So kommen vorhandene Middleware-Lösungen zum Einsatz, die eine saubere und sichere Integration per Konfiguration ermöglichen. Falls keine Middleware vorhanden liefert avanta eine moderne Lösung mit.
- (Carsten Ritter – Teamleiter E-Commerce, Marantec Group)
Bereit für individuellen
B2B-Vertrieb ohne
individuelles System?
Wir zeigen Ihnen, wie Ihre Prozesse im Standard abbildbar sind – inklusive Integrationskonzept.